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NOCH EIN BETA ARTIKEL
(Kann Spuren von Fehler beinhalten)

REVISION: 1.02 - 16:00 - 16.02.2024

 Quelle: BMW

Die folgenden Informationen, besagen:
Ein Abstand von maximal 2 mm zwischen allen Reifen eines X Drive-Fahrzeugs.

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Infos zur BMW Reifenfreigabe für alle Autos hier:
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Reifenkunde:
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# Reifengröße, Hersteller und Reifenprofil müssen achsweise gleich sein

# Um die BMW Standards zu erreichen, sollte das Fahrzeug an allen 4 Radpositionen mit gleichem Hersteller und gleichem Reifenprofil (BMW frei gegebene Reifen) ausgerüstet sein

# Der Profiltiefenunterschied der Reifen einer Achse darf nicht mehr als 2 mm betragen (Regelgüte der Fahrwerksregelsysteme und Anforderung Fahrwerksvermessung)

# Die Reifen mit den höheren Profiltiefen sind auf die Hinterachse zu montieren

# Der Altersunterschied DOT darf 4 Jahre nicht überschreiten

# Beim Tausch der Reifen ist der Reifenfülldruck anzupassen

# Rädertausch zwischen den Achsen um einen gleichmäßigen Abrieb zu erreichen, können die Räder zwischen den Achsen getauscht werden.
# Seitens BMW wird ein Wechsel der vorderen Räder nach hinten oder umgekehrt jedoch nicht empfohlen.

Der Rädertausch kann zu folgenden Kundenbeanstandungen führen:

– akustische Beanstandungen
– Risiko zu erhöhter Spurrillenempfindlichkeit

Beim Rädertausch zwischen den Achsen müssen folgende Bedingungen eingehalten werden:

Verschleißbild begutachten
Profilunterschied zwischen Vorder- und Hinterräder maximal 2-3 mm
Rädertausch zwischen den Achsen alle 5000 Km

Zusatz Allradfahrzeug:

Reifengröße, Hersteller und Reifenprofil müssen auf allen Radpositionen gleich sein, nur bei Mischbereifung sind unterschiedliche Reifengrößen zwischen Vorderachse und Hinterachse zugelassen.
Der Profiltiefenunterschied der Reifen aller Radpositionen darf nicht mehr als 2 mm betragen (Regelgüte der Fahrwerksregelsysteme und Anforderung Fahrwerksvermessung)

xDrive: Allradantrieb

Das VTG-Steuergerät steuert über den Stellmotor und die Lamellenkupplung im VTG die Verteilung des Antriebsmoments stufenlos. Dabei wird das Antriebsmoment bedarfsgerecht auf Vorderachse und Hinterachse verteilt. Die Hinterachse wird permanent angetrieben. Somit liegt bei getrennter Lamellenkupplung das gesamte Antriebsmoment an der *Hinterachse an.
(*Hier ist gemeint, das ab ca. 180km/h das XDrive zum Heckantrieb wird, da es abgeschaltet wird)
In normalen Fahrbetrieb mit Allradantrieb wird das Antriebsmoment verteilt wie folgt:

  • 40 % auf die Vorderachse
  • 60 % an der Hinterachse

Die dynamische Stabilitäts-Control (DSC) gibt den Sollwert für die Allradregelung beim xDrive vor.
Der Sollwert ist abhängig von den Tendenzen zum Übersteuern oder Untersteuern des Fahrzeugs und dem Radschlupf.
Der Sollwert wird an das VTG-Steuergerät gesendet.

Das VTG-Steuergerät regelt das Sperrmoment an der Lamellenkupplung im Verteilergetriebe.

Eines vorab, Sternmarkierung heißt nicht das der Reifen auch zugleich ein RUNFLAT Reifen ist, die zwei Eigenschaften haben miteinander nichts zu tun!

Was bedeutet die Sternmarkierung auf BMW Reifen?

Die Sternmarkierung auf der Reifenflanke zeigt an, dass es sich um einen von BMW bzw. MINI freigegebenen Reifen handelt. Solche Reifen werden gemeinsam mit Reifenherstellern entwickelt, getestet oder speziell auf bestimmte Fahrzeugeigenschaften abgestimmt.

Dabei geht es nicht nur darum, dass der Reifen „passt“, sondern auch um Eigenschaften wie Fahrverhalten, Komfort, Abrollgeräusch, Verschleiß, Verbrauch, Bremsverhalten und das Zusammenspiel mit Fahrwerk, Allradantrieb und Regelsystemen.

Wichtig ist aber: Der Stern bedeutet nicht automatisch, dass dieser Reifen ab Werk auf genau deinem Fahrzeug montiert war. Sternmarkierte Reifen sind auch als Ersatzreifen erhältlich.

Ist ein Stern auf dem Reifen Pflicht?

Nein, eine Sternmarkierung ist keine allgemeine gesetzliche Pflicht, um einen Reifen auf einem BMW zu fahren. Entscheidend sind weiterhin die korrekte Reifengröße, Tragfähigkeitsindex, Geschwindigkeitsindex, Bauart, Freigabe laut Fahrzeugpapieren bzw. CoC-Dokument und natürlich der passende Zustand des Reifens.

Trotzdem kann ein Reifen mit Sternmarkierung sinnvoll sein. Besonders bei leistungsstarken BMW Modellen, Mischbereifung, xDrive-Fahrzeugen oder sensiblen Fahrwerksabstimmungen kann ein passender, BMW-freigegebener Reifen Vorteile bringen. Gerade bei Allradfahrzeugen spielen Abrollumfang, Profiltiefe und gleichmäßiger Reifenverschleiß eine wichtige Rolle.

Ein Reifen ohne Stern ist deshalb nicht automatisch schlecht oder ungeeignet. Er sollte aber technisch korrekt zum Fahrzeug passen und alle vorgeschriebenen Werte erfüllen.

BMW Sternmarkierung – worauf sollte man achten?

Die BMW Sternmarkierung ist meist gut sichtbar auf der Seitenwand des Reifens eingeprägt. Sie ist aber nur ein Punkt von mehreren, auf die man beim Reifenkauf achten sollte.

Wichtig sind vor allem:

  • zugelassene Reifengröße
  • Tragfähigkeitsindex
  • Geschwindigkeitsindex
  • Runflat ja/nein, falls relevant
  • Sommer-, Winter- oder Ganzjahresreifen
  • Profiltiefe
  • DOT/Reifenalter
  • gleichmäßiger Verschleiß
  • passende Reifen pro Achse bzw. idealerweise rundum ein stimmiger Reifensatz

Bei BMW mit xDrive sollte man zusätzlich besonders darauf achten, dass die Reifen zueinander passen. Unterschiedliche Profiltiefen, verschiedene Reifenmodelle oder abweichende Abrollumfänge können bei Allradfahrzeugen ungünstig sein.

Was bedeuten Doppelmarkierungen wie * MO?

Manche Reifen tragen mehrere Herstellerkennzeichnungen. Ein Beispiel wäre eine Kombination aus BMW-Stern und MO. Der Stern steht für BMW bzw. BMW Group, während MO für Mercedes Original steht.

Das bedeutet nicht automatisch, dass der Reifen speziell für xDrive oder 4MATIC entwickelt wurde. Es zeigt vielmehr, dass der Reifen bestimmte Herstellerfreigaben bzw. OE-Kennzeichnungen tragen kann. Je nach Reifenmodell, Dimension und Ausführung können solche Kennzeichnungen unterschiedlich ausfallen.

Deshalb sollte man bei solchen Reifen nicht nur auf die Symbole schauen, sondern immer prüfen, ob der Reifen wirklich zur eigenen Fahrzeugausführung passt.

Fazit: Muss es unbedingt ein Reifen mit Stern sein?

Ein BMW Reifen mit Sternmarkierung ist eine gute Wahl, wenn man möglichst nah an der vom Hersteller vorgesehenen Abstimmung bleiben möchte. Besonders bei sportlichen Modellen, Mischbereifung, xDrive oder Leasingfahrzeugen kann das sinnvoll sein.

Pflicht ist der Stern aber nicht grundsätzlich. Auch Reifen ohne Stern können problemlos gefahren werden, wenn Größe, Lastindex, Geschwindigkeitsindex und alle weiteren Vorgaben zum Fahrzeug passen. Garantieansprüche bei nicht einhalten von STERNMARKIERUNG sind abzuklären, also wird hier kein Freifahrtsschein gegeben!

Wer unsicher ist, sollte vor dem Kauf in die Fahrzeugpapiere, das CoC-Dokument oder die BMW-Räder-/Reifenfreigaben schauen. Bei Garantie-, Leasing- oder Kulanzfragen ist es außerdem sinnvoll, die Bedingungen direkt beim Hersteller, Händler oder Leasinggeber zu prüfen.

Seiten für Reifenberechnungen:
https://tiresize.com/wheel-offset-calculator/
https://www.willtheyfit.com
https://www.reifenrechner.at
https://www.reifensuchmaschine.de/reifen_rechner/reifenrechner.htm

Bei den Reifenrechner handelt es sich um Generatoren die aus bestehender Reifen/Felgenkombi und die die nachgerüstet werden soll, die Differenz anzeigt
So sieht man wie weiter die Felgen rein oder raus ragt und wie sich der Gummi verändert.
Beispiel Bild zeigt die Vorhandenen Räder und die die man montieren will, da der abrollumfang nur 0,8% als Differenz beträgt, ist diese neue Wahl erlaubt
!Achtung – dennoch das Teilegutachten und oder die ABE beachten!

Eine Initialisierung der Reifendruck-Control muss in folgenden Fällen durchgeführt werden:

-Der Reifenfülldruck wird geändert.

-Ein Rädertausch wird durchgeführt. Die getauschten Räder müssen mit den korrekten Radelektroniken ausgerüstet sein.

-Achsweiser Rädertausch am Fahrzeug.

-Diagnoseanweisung

Bei der Initialisierung wird der aktuelle Reifenfülldruck als Vorgabe für den Solldruck übernommen.

Nach jeder Änderung des Reifenfülldrucks und jedem Reifenwechsel muss ein Initialisieren der Reifendruck-Control ausgelöst werden. Damit wird der einzelne Reifenfülldruck als Sollwert gespeichert. Beim Radwechsel muss darauf geachtet werden, dass vor dem Initialisieren eine Standzeit des Fahrzeugs von mindestens 5 min eingehalten wird.

Der Fahrer stellt eigenverantwortlich bei kalten Rädern die Reifenfülldrücke nach Betriebsanleitung ein. Je nach Baureihe sind verschiedene Bedienstellen für die Initialisierung (siehe Betriebsanleitung) vorhanden.

Das DSC-Steuergerät prüft den Sollwert vor der Übernahme auf Plausibilität (Mindestdrücke). Eine Initialisierung ist nur möglich, wenn der Reifenfülldruck in allen Rädern mindestens 1,85 bar beträgt. Wenn der Reifenfülldruck eines Rads unter dieser Grenze liegt, wird sofort eine CC-Meldung ausgegeben.

Abhilfe: Reifenfülldrücke auf korrekte Werte einstellen und dann Initialisierung erneut durchführen. Wenn die Initialisierung nach Rädertausch oder erneuern der Radelektronik vergessen wurde, wird der Fahrer bei Fahrzeugen mit iDrive zur Initialisierung aufgefordert.

Der Reifenfülldruck erhöht sich pro 10 °C Temperaturanstieg um 0,1 bar.
Wenn es zu einer Unterschreitung der temperaturbewerteten Grenzwerte kommt, gibt die Reifendruck-Control eine CC-Meldung aus.

Um die Zuordnung der Räder erfolgreich abschließen zu können, muss eine Fahrt von bis zu 9 min mit einer Geschwindigkeit größer als 20 km/h erfolgen.
Ab 30 km/h wechselt die Radelektronik in den Bereitschaftsmodus. Die Radelektronik beginnt, in festgelegten Zyklen zu senden.

Die Radelektroniken sind an die Befüllventile (aus Metall) geschraubt. Alle Radelektroniken sind Gleichteile. Die gültige Betriebstemperatur liegt zwischen -40 °Celsius und +125 °Celsius. Die Radelektronik überwacht die eigene Temperatur im Reifen. Wenn die Temperatur größer als ca. 115 °Celsius wird, wechselt die Reifendruck-Control in einen Modus mit eingeschränkter Funktionalität. Unter Umständen wird eine Abschaltung der Hardware vorgenommen.

Reifen-Wuchthinweise und Infos:

Gelbe Reifenmarkierungen (runde oder dreieckige Markierung) an der Seitenwand bedeutet die einfachste Stelle auf dem Reifen. Bei der Montage eines neuen Reifens auf einer Festplatte muss die gelbe Markierung mit dem schwersten Radplatz kombiniert werden. Hier wird normalerweise der Nippel befestigt. Dies ermöglicht eine bessere Auswuchtung der Räder und geringere Gewichte. Bei gebrauchten Reifen ist diese gelbe Markierung nicht so relevant, da sich die Balance in der Regel verschiebt, wenn der Reifen abgenutzt ist.

Rote Markierung   (roter Punkt auf dem Reifen) – bezeichnet den Ort maximaler Kraftheterogenität (Uneinheitlichkeit im Aufbau), dessen Manifestation normalerweise mit verschiedenen Verbindungen verschiedener Schichten des Reifens während seiner Herstellung verbunden ist. Diese Heterogenitäten sind absolut normal und alle Reifen haben sie.
In der Regel sind jedoch nur die Reifen, die zur Erstkonfiguration von Autos gehören, mit roten Punkten gekennzeichnet, d. H. wenn das Auto die Fabrik verlässt.
Diese rote Markierung wird mit weißen Markierungen auf den Scheiben kombiniert (weiße Markierungsmarkierungen auf den Scheiben sind ebenfalls hauptsächlich für die Erstkonfiguration des Fahrzeugs angebracht), die den der Radmitte am nächsten gelegenen Ort angeben. Dies geschieht so, dass die maximale Heterogenität des Reifens die Bewegung nur minimal beeinflusst und eine ausgeglichenere Leistungscharakteristik des Rads gewährleistet. Während der normalen Reifenmontage wird nicht empfohlen, auf die Reifenmarkierung mit einer roten Markierung zu achten, sondern sich von der gelben Markierung leiten zu lassen und diese mit dem Nippel zu kombinieren.

Markierung – weißer Stempel mit einer Nummer   bezeichnet die Anzahl der Prüfer, die die Endkontrolle des Reifens im Werk durchgeführt haben.

Farbige Streifen Reifen auf der Lauffläche dienen dazu, die Identifizierung des Reifens im Lager zu vereinfachen. Diese Markierungen sind für alle Reifenmodelle und verschiedene Größen unterschiedlich. Wenn die Reifen in Lagern gestapelt werden, ist daher sofort ersichtlich, dass dieser Reifenstapel die gleiche Größe und das gleiche Modell aufweist. Diese farbigen Streifen im Bus haben keine andere semantische Belastung.

Jedoch KOCHT jeder Hersteller mittlerweile seine eigene Farbensuppe, wie diese Grafik schön zeigt:

Die Reifenbefüllung mit Stickstoff ist für einige Firmen eine gute Möglichkeit dem Kunden ein Feature zu verkaufen, welches hinsichtlich Diffusion jedoch keinerlei praktische Vorteile bringt. Da Stickstoff das größere Molekül ist, müsste man bzgl. der Diffusion eigentlich für eine Befüllung mit Stickstoff anstatt mit Luft argumentieren. Die dann erzielte Verbesserung der Fülldruckstabilität fällt aber gering aus, da die Luft bereits zu ca. 78 % aus Stickstoff besteht.

Zusammensetzung der Luft:

  • 78 % Stickstoff (N2)
  • 21 % Sauerstoff (O2)
  • <1 % Edelgase
  • 0,03 % Kohlendioxid (CO2)

Die zu erwartende verlangsamte Reduzierung des Reifeninnendrucks beträgt nur einige Hundertstel bar über mehrere Monate. Eine Reifenbefüllung mit Stickstoff entbindet daher nicht von der in der Bedienungsanleitung angegebenen Pflicht zur regelmäßigen Fülldruckkontrolle. Die Verwendung von Stickstoff im Luftverkehr und im Rennsport rührt daher, dass man im Falle eines Unfalls und der damit verbundenen Gefahr von Bränden, nicht noch zusätzlich Sauerstoff durch die Reifen zuführen möchte.
Fazit: Eine Reifenbefüllung mit Stickstoff wird daher seitens BMW nicht empfohlen. Sollten vereinzelte Kunden dennoch eine Befüllung ihrer Reifen mit Stickstoff bevorzugen, so kann deren Wunsch entsprochen werden.

Toleranzen

Toleranzen einteilige Leichtmetallräder:

Reifenhöhenschlag: Scheibenrad mit Reifen max. mm 1,1
Reifenaxialschlag: Scheibenrad mit Reifen max. mm 1,3
Felgenhöhenschlag max. mm 0,3
Felgenaxialschlag max. mm 0,3
Zul. Unwucht pro Seite (vor dem Auswuchten) max. 90g für Klammergewichte & 120g für Klebegewichte
Zul. Restunwucht pro Seite (nach dem Auswuchten) max. 4g
Unwuchtausgleich: Bis 60 g mit einem, über 60 g mit zwei Gewichten ausgleichen

Toleranzen zweiteilige Leichtmetallräder:

Reifenhöhenschlag: Scheibenrad mit Reifen max. mm 1,3
Reifenaxialschlag: Scheibenrad mit Reifen max. mm 1,5
Felgenhöhenschlag max. mm 0,5
Felgenaxialschlag max. mm 0,5
Zul. Unwucht pro Seite (vor dem Auswuchten) max. 90g für Klammergewichte & 120g für Klebegewichte
Zul. Restunwucht pro Seite (nach dem Auswuchten) max. 4g
Unwuchtausgleich: Bis 60 g mit einem, über 60 g mit zwei Gewichten ausgleichen

Toleranzen Stahlräder:

Reifenhöhenschlag: Scheibenrad mit Reifen max. mm 1,6
Reifenaxialschlag: Scheibenrad mit Reifen max. mm 1,8
Felgenhöhenschlag max. mm 0,8
Felgenaxialschlag max. mm 0,8
Zul. Unwucht pro Seite (vor dem Auswuchten) max. 90g für Klammergewichte & 120g für Klebegewichte
Zul. Restunwucht pro Seite (nach dem Auswuchten) max. 4g
Unwuchtausgleich: Bis 60 g mit einem, über 60 g mit zwei Gewichten ausgleichen

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Achtung!

Bei M-Fahrzeugen kann an der Vorderachse zwischen Bremsscheibe und Felge eine reibwerterhöhende Scheibe verbaut sein (siehe hierzu auch Elektronischer Teilekatalog)!

Diese reibwerterhöhende Scheibe muss zwingend wieder verbaut werden bzw. bei Beschädigung erneuert werden!!
Reibwerterhöhende Scheiben mithilfe von Spezialwerkzeug 83 30 2 459 458 (3 Zentrierstifte siehe Grafik) auf Bremsscheibe zentrieren/verbauen!

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